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Mit diesem Podcast feiern wir das 45-jährige Bestehen unseres Theaters und steuern auf die 50 zu!
Das letzte Jubiläum ist in der pandemischen Zeit als Fest ausgefallen. Trotzdem feiert die theaterwerkstatt hannover diese Zeit mit vielen Gästen! Nacheinander – in Gesprächen unter vier Augen. Am 31.3.2022 startet eine Reihe mit drei Pilotfolgen: Gespräche, die die Menschen in den Mittelpunkt rücken, die hier über eine längere Zeit gearbeitet oder das Theater beobachtet haben. Was waren ihre Beweggründe zu kommen und zu bleibenWas würden sie sich immer wieder genauso wünschen und was auf gar keinen Fall?

Ein Blick hinter die Kulissen auf eins der ältesten Freien Theater in Deutschland – 45 Minuten lang. Ein Langzeitprojekt – ein Beitrag zur immateriellen Archivarbeit eines flüchtigen Mediums, das für den Moment lebt – Theater!

Produktion: Sabine Trötschel, Matthias Alber, Elke Cybulski (künstlerische Leitung der theaterwerkstatt hannover) in Zusammenarbeit mit Heino Sellhorn (Jingle/Musik), Christoph Majewski (webmaster) und Thomas Finster (Grafik)

gefördert von der Landeshauptstadt Hannover Fachbereich Kultur im Rahmen des Stabilitätspakets, dem Kulturbüro Hannover, der Bürgerstiftung Hannover und dem Stadtbezirksrat Mitte

Episoden

Episode 1

Sabine Trötschel im Gespräch mit dem langjährig tätigen Grafiker der theaterwerkstatt hannover, Thomas Finster, über den kleinsten Cocktail der Welt und einen Geburtstag voller Torten, über ein erfülltes Berufsleben, bei dem man nicht reich wird und seinen Weg Plakate für Theaterprojekte zu entwickeln.

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Episode 2

Elke Cybulski im Gespräch mit dem Schauspieler Dominik Bliefert, über Getränke der 70er, 27 Schränke und drei Nähmaschinen, sein Respekt vor Choreografien und über die Wichtigkeit von Kinder- und Jugendtheater und wie er sich für ein Projekt entscheidet.

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Episode 3

Matthias Alber im Gespräch mit der Festivalleiterin von TANZtheater INTERNATIONAL, Christiane Winter, die lange Jahre im Theaterbeirat der Stadt Hannover tätig war, über die Anfangsjahre des Festivals, coronabedingte Leerreihen, Beständigkeit in der Kunst und einer vagen Aussicht auf die Zukunft dieses Festivals.

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